Die Forderung der AUA nach finanzieller Unterstützung bei defizitären Inlandsstrecken lässt BZÖ-Chef Josef Bucher nicht gelten, denn: "Der AUA wurde genug Steuergeld nachgeworfen. Das Unternehmen soll nicht schon wieder raunzen und weitere Zuschüsse verlangen". Die Flüge nach Klagenfurt, Graz und Linz dürften nicht gestrichen werden. "Nachdem sich die AUA selbst ins wirtschaftliche Out manövriert hat, will sie dies durch die Einstellung dieser Flugverbindungen auch mit der Regionalwirtschaft machen"; warnt Bucher.
Wenn Verbindungen zwischen den Landeshauptstädten wie etwa Klagenfurt-Wien Verluste bringen, dann sollte das Unternehmen einmal Ursachenforschung betreiben und sich Wege zur Attraktivierung dieser Verbindungen überlegen. Etwa die Strecke nach Klagenfurt zu kappen
wäre ein massiver Schlag gegen den Kärntner Wirtschaftsraum.

1 Kommentare:
sehr intiresno, danke
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