Tradition und Brauchtum bestimmen des Ablauf des jahres im Kärntner Metnitztal.
Das Kirchenjahr beginnt mit dem "Kinisingen". Es folgen Kerzenweihe zu Maria Lichtmess, Blasiussegen und Osterzeit.
Fastentage, Palmweihe, Andachtswoche und Auferstehung sind seit altersher tradierte Osterbräuche. Beim Vierbergelauf am Dreinagelfreitag sind die Metnitzer immer dabei. Ebenfalls zu erwähnen sind die traditionellen Bittprozessionen zu Markus und Floriani nach Maria Höfl, sowie die Wallfahrten im Sommer nach Gruk und Maria Schönanger.
Der große Frauentag wird zu Maria Himmelfahrt am 15. August mit einer Kräutersegnung gefeiert. Als Herbstvorbote gilt der Schutzengelsonntag, erster Sonntag im September. Erntedank sowie Almabtrieb bringen uns Allerheiligen und die Rauhnächte mit Weihnachten näher. Silvester beendet das Jahr in der stillen Nachweihnachtszeit.
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Freitag, 5. Juni 2009
Freitag, 18. Juli 2008
Regenwasser belebt Geist und Natur
Wasserknappheit und Sommertrockenheit sind ein viel diskutiertes Thema Die Klimaveränderung ist weltweit spürbar: Während die einen noch unter der tropischen Sommerhitze stöhnen, fallen die anderen aus allen Wolken! Starker Regen mit Gewitter und Hagelschlag sind in den Sommermonaten nichts Ungewöhnliches. Experten warnen vor den negativen Auswirkungen der (über)langen Trockenperioden auf Natur und Mensch.
Wasserknappheit und Sommertrockenheit sind gerade in den vergangen Jahren zu einem viel beschriebenen und oft diskutierten Thema geworden. Bauern bangen um ihre Ernte, der Gartenbesitzer um die Blütenpracht. In einigen Ländern geht man inzwischen soweit, ein allgemeines Wasserverbrauchsverbot für Tätigkeiten wie Autowäsche etc. auszusprechen. Eigentlich liegt nichts näher, als angesichts dieser Tatsachen die Eigenversorgung mit Wasser selbst in die Hand zu nehmen.
Heiter im Wasser plantschen, das Auto waschen, wann man möchte, den Garten beliebig gießen, wenn es zu trocken ist. Hört sich gut an? Ist es auch. Die Interessengemeinschaft Regenwasser (IGRW) http://www.igrw.at/ zeigt, wie es geht.
Regenwassernutzungsanlage heißt das Zauberwort, das mit einigem Vorausblick dem knappen Wasserstand im eigenen Garten zu Leibe rückt. Jeder einzelne kann sich mit der Verwendung von Regenwassernutzungsanlagen gegen Trockenperioden wappnen, indem das ansonst nutzlos ablaufende Regenwasser gespeichert und dann bei Trockenheit eingesetzt wird. Denn mit Regenwassernutzungsanlagen lässt sich vorausblickend planen - vor allem über eine längere Zeitperiode hinweg. Um die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wassermanagement aufrecht zu erhalten, ist die Verwendung von Regenwasser - im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenschonung - essentiell. Denn nur ein verantwortungsvoller Umgang mit der natürlichen Ressource Regenwasser sowie die bedarfsgerechte Anwendungen schaffen die Basis für eine nachhaltige Zukunft von Mensch, Klima und Umwelt.
Wasserknappheit und Sommertrockenheit sind gerade in den vergangen Jahren zu einem viel beschriebenen und oft diskutierten Thema geworden. Bauern bangen um ihre Ernte, der Gartenbesitzer um die Blütenpracht. In einigen Ländern geht man inzwischen soweit, ein allgemeines Wasserverbrauchsverbot für Tätigkeiten wie Autowäsche etc. auszusprechen. Eigentlich liegt nichts näher, als angesichts dieser Tatsachen die Eigenversorgung mit Wasser selbst in die Hand zu nehmen.
Heiter im Wasser plantschen, das Auto waschen, wann man möchte, den Garten beliebig gießen, wenn es zu trocken ist. Hört sich gut an? Ist es auch. Die Interessengemeinschaft Regenwasser (IGRW) http://www.igrw.at/ zeigt, wie es geht.
Regenwassernutzungsanlage heißt das Zauberwort, das mit einigem Vorausblick dem knappen Wasserstand im eigenen Garten zu Leibe rückt. Jeder einzelne kann sich mit der Verwendung von Regenwassernutzungsanlagen gegen Trockenperioden wappnen, indem das ansonst nutzlos ablaufende Regenwasser gespeichert und dann bei Trockenheit eingesetzt wird. Denn mit Regenwassernutzungsanlagen lässt sich vorausblickend planen - vor allem über eine längere Zeitperiode hinweg. Um die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wassermanagement aufrecht zu erhalten, ist die Verwendung von Regenwasser - im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenschonung - essentiell. Denn nur ein verantwortungsvoller Umgang mit der natürlichen Ressource Regenwasser sowie die bedarfsgerechte Anwendungen schaffen die Basis für eine nachhaltige Zukunft von Mensch, Klima und Umwelt.
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